Praktische Ausbildung

Der zweite Teil der Ausbildung besteht aus viel Praxis!

Hierbei lernt man alle Abläufe an einem Flugplatz ausführlich kennen und sammelt mindestens 30 Flugstunden Erfahrung. Während dieser Zeit fliegt man mit Fluglehrer, aber auch solo.

Als besonderes beglückendes Erlebnis empfindet man den „ersten Alleinflug“ – ohne einen Lehrer an seiner Seite. Dieser Moment bleibt für jeden Piloten unvergesslich!

Gerätecheck und Einweisungsflug d.h. das Flugzeug kennenlernen und Vertrauen gewinnen.
Grundausbildung bis zum ersten Alleinflug d.h. hauptsächlich Starten und Landen in der Platzrunde, auf verschiedenen Flugplätzen. Aber auch Steig-/Sink-/Geradeaus- und Kurvenflug, Höhe und Kurs halten etc.
Streckenflugausbildung d.h. Überlandflüge von mind. 200 km, mit ausführlicher Flugplanung und Landungen auf anderen Flugplätzen mit allen navigatorischen Hilfsmitteln.
Ziellandungen und Notlandeübungen d.h. punktgenaue Landung mit und ohne Motorleistung und Außenlandeübungen mit Fluglehrer.
Einweisung in das Verhalten bei Notfällen d.h. alle kritischen Flugzustände werden nach Besprechung mit dem Fluglehrer gemeinsam erflogen – quasi eine Gefahreneinweisung.